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Unsichtbare Hörgeräte oder eine Bauform hinter dem Ohr: Welche Lösung passt zu Ihrem Gehör und Alltag? Hier vergleichen wir HdO-, RIC- und Im-Ohr-Hörgeräte. Ob ein sehr kleines Modell für Sie geeignet ist, hängt unter anderem vom Hörverlust und Gehörgang ab.

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Drei Hörgeräte-Bauformen im Vergleich: RIC, Hinter-dem-Ohr und Im-Ohr
Drei Hörgeräte-Bauformen im Vergleich: RIC, Hinter-dem-Ohr und Im-Ohr.

1. Überblick: Welche Bauformen es gibt

Moderne Hörgeräte gibt es in unterschiedlichen Bauformen, die sich vor allem darin unterscheiden, wo die Technik im oder am Ohr platziert wird. Zu den gängigsten Varianten zählen Hinter-dem-Ohr-Geräte (HdO), Geräte mit externem Hörer im Gehörgang (RIC beziehungsweise Ex-Hörer) sowie Im-Ohr-Geräte (IdO), die teils bis in den Gehörgang hineinreichen.

Warum die Bauform mehr als eine Geschmacksfrage ist

Die Wahl der passenden Bauform hängt nicht nur von optischen Vorlieben ab, sondern auch vom Grad der Hörminderung, der Anatomie des Gehörgangs, der Feinmotorik und dem persönlichen Alltag. Ein Hörtest liefert wichtige Anhaltspunkte, welche Bauformen technisch überhaupt infrage kommen.

Hinweis: Welche Bauform im Einzelfall sinnvoll ist, wird gemeinsam im Beratungsgespräch anhand der individuellen Hörsituation festgelegt.

In den folgenden Abschnitten werden die einzelnen Bauformen genauer vorgestellt, damit Sie sich vorab einen Überblick verschaffen können, bevor die endgültige Entscheidung im Fachgeschäft getroffen wird.

Gemeinsamkeiten aller Bauformen

So unterschiedlich die einzelnen Bauformen auf den ersten Blick wirken, verfolgen sie doch alle dasselbe Ziel: den Schall so aufzubereiten und zu verstärken, dass Sprache und Alltagsgeräusche wieder besser verständlich werden. Unterschiede zeigen sich vor allem in der Platzierung der Technik, im Tragekomfort und in der jeweiligen technischen Ausstattung.

Für einen ersten Überblick lohnt es sich, die grundlegenden Merkmale der einzelnen Bauformen zu kennen, bevor im Beratungsgespräch die individuelle Eignung geprüft wird. So lassen sich eigene Vorlieben bereits vorab besser einordnen und gezielte Fragen stellen.

2. Hinter-dem-Ohr-Geräte und RIC-Geräte mit externem Hörer

Hinter-dem-Ohr-Geräte, kurz HdO, sitzen mit ihrem Gehäuse hinter der Ohrmuschel und leiten den Schall über einen Schlauch oder eine feine Schallröhre in den Gehörgang. Diese Bauform gehört zu den vielseitigsten, da sie für nahezu jeden Grad der Hörminderung geeignet sein kann und ausreichend Platz für leistungsfähige Technik bietet.

Vorteile der HdO-Bauform

Da das Gehäuse außerhalb des Ohrs sitzt, ist die Bedienung meist etwas einfacher, was besonders bei eingeschränkter Feinmotorik ein Vorteil sein kann. Zudem lässt sich in einem größeren Gehäuse mehr Technik unterbringen, etwa größere Akkus oder zusätzliche Mikrofone. Diese Bauform eignet sich daher oft auch für stärkere Hörminderungen.

Mögliche Nachteile im Alltag

Manche Menschen empfinden das sichtbare Gehäuse hinter dem Ohr als weniger diskret. Auch bei Brillenträgern kann es anfangs eine Gewöhnung erfordern, Bügel von Brille und Hörgerät gleichzeitig am Ohr zu tragen. In den meisten Fällen lässt sich das aber gut kombinieren, wie im Abschnitt zu Brillenträgern weiter unten beschrieben.

RIC-Geräte mit externem Hörer im Gehörgang

Eine Weiterentwicklung der klassischen HdO-Bauform sind sogenannte RIC-Geräte, bei denen sich der Lautsprecher, auch Hörer genannt, direkt im Gehörgang befindet, während das restliche Gehäuse hinter dem Ohr sitzt. Diese Bauweise ermöglicht ein kleineres, unauffälligeres Gehäuse bei weiterhin guter Klangqualität.

Warum RIC-Geräte häufig gewählt werden

Durch den externen Hörer im Gehörgang wirken RIC-Geräte optisch oft dezenter als klassische HdO-Geräte mit Schallschlauch. Gleichzeitig bleibt der Gehörgang weniger stark verschlossen, was von vielen Trägerinnen und Trägern als angenehmer empfunden wird. Diese Bauform wird häufig bei leichter bis mittelgradiger Hörminderung eingesetzt.

Die passende Bauform ist immer die, die zum individuellen Hörbedarf und Alltag passt – nicht die vermeintlich modernste.

Auch bei RIC-Geräten stehen heute Bluetooth-Funktionen und wiederaufladbare Akkus häufig zur Verfügung, was den Alltag zusätzlich erleichtern kann. Die genaue Ausstattung variiert je nach Hersteller und Modell.

Schallschlauch versus externer Hörer im Vergleich

Der wesentliche technische Unterschied zwischen klassischen HdO-Geräten und RIC-Geräten liegt darin, wo der Lautsprecher sitzt: Bei HdO-Geräten befindet er sich im Gehäuse hinter dem Ohr und der Schall wird über einen Schlauch weitergeleitet, bei RIC-Geräten sitzt der Lautsprecher direkt im Gehörgang. Diese Bauweise wirkt sich sowohl auf die Klangqualität als auch auf die Größe des äußeren Gehäuses aus.

Für Menschen mit stärkerem Hörverlust wird häufig die klassische HdO-Bauform mit Schallschlauch gewählt, da hier mehr Verstärkungsleistung zur Verfügung steht. RIC-Geräte hingegen punkten bei leichterer bis mittelgradiger Hörminderung oft durch ihre unauffällige, kompakte Bauweise.

3. Im-Ohr-Geräte: Wie unauffällig sind unsichtbare Hörgeräte?

Im-Ohr-Geräte, auch IdO oder ITE genannt, werden individuell nach einem Abdruck des Gehörgangs gefertigt und sitzen vollständig im Ohr. Es gibt unterschiedliche Größen, von etwas größeren Modellen bis hin zu sehr kleinen, tief im Gehörgang sitzenden Geräten, die oft als CIC bezeichnet werden.

Vorteile der Im-Ohr-Bauform

Da diese Geräte individuell gefertigt werden, sitzen sie meist sehr passgenau im Ohr und sind je nach Größe kaum sichtbar. Für Brillenträgerinnen und Brillenträger kann diese Bauform angenehm sein, da kein zusätzliches Gehäuse hinter dem Ohr Platz beansprucht. Auch beim Telefonieren empfinden manche Nutzerinnen und Nutzer diese Bauform als praktisch.

Herausforderungen bei Im-Ohr-Geräten

Die kleine Bauweise bedeutet gleichzeitig weniger Platz für Batterie und Technik, weshalb diese Geräte nicht für jeden Grad der Hörminderung gleichermaßen geeignet sind. Zudem erfordert das Einsetzen und Entnehmen der kleinen Geräte eine gewisse Feinmotorik, was bei manchen Menschen zu berücksichtigen ist.

Auch die Anfälligkeit für Ohrenschmalz, das sogenannte Cerumen, ist bei Im-Ohr-Geräten tendenziell höher, da sie tiefer im Gehörgang sitzen. Eine regelmäßige Reinigung und Wartung im Rahmen des Serviceangebots ist hier besonders wichtig.

Unterschiedliche Größenstufen bei Im-Ohr-Geräten

Innerhalb der Im-Ohr-Bauform gibt es verschiedene Größenstufen, die sich vor allem darin unterscheiden, wie tief sie im Gehörgang sitzen. Größere Varianten bieten mehr Platz für Technik und sind meist einfacher zu handhaben, während sehr kleine, tief sitzende Modelle besonders unauffällig sind, aber höhere Anforderungen an Feinmotorik und Passgenauigkeit stellen.

Welche Größenstufe infrage kommt, hängt neben dem Hörverlust auch von der individuellen Form des Gehörgangs ab. Manche Gehörgänge sind für sehr kleine Bauformen weniger gut geeignet, was im Rahmen des Ohrabdrucks und der Anpassung sichtbar wird.

4. Ohranatomie und der Umgang mit Ohrenschmalz

Die individuelle Form des Gehörgangs spielt bei der Wahl der Bauform eine wichtige Rolle. Ein sehr enger oder stark gekrümmter Gehörgang kann etwa die Passform bestimmter Im-Ohr-Geräte erschweren, während er für andere Bauformen kein Hindernis darstellt. Diese anatomischen Gegebenheiten werden bei der Beratung und beim Ohrabdruck berücksichtigt.

Cerumen als Alltagsthema

Ohrenschmalz, medizinisch Cerumen genannt, ist ein natürlicher Schutzmechanismus des Gehörgangs, kann aber bei Hörgeräten, die tief im Ohr sitzen, gelegentlich zu Verschmutzungen der Technik führen. Regelmäßige Reinigung des Hörgeräts sowie gegebenenfalls des Gehörgangs beugt hier Problemen vor.

Bei ungewöhnlich starker Ohrenschmalzbildung oder Beschwerden im Gehörgang sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, insbesondere wenn Schmerzen, Druckgefühl oder plötzliche Hörveränderungen auftreten. Solche Anzeichen sind kein Fall für die Selbstbehandlung.

Hinweis: Eine übermäßige oder ungewöhnliche Ohrenschmalzbildung sollte nicht eigenständig mit spitzen Gegenständen behandelt werden, da dies den Gehörgang verletzen kann.

Im Rahmen regelmäßiger Kontrolltermine im Fachgeschäft wird auch der Zustand von Gehörgang und Hörgerät überprüft. So lassen sich Verschmutzungen frühzeitig erkennen und die Technik entsprechend gereinigt oder gewartet werden, bevor daraus größere Probleme entstehen.

Unsicher, welche Bauform passt?

Vereinbaren Sie ein persönliches Hörgeräte-Beratungsgespräch in Wien, in dem wir gemeinsam die passende Hörgeräte-Bauform für Ihren Alltag finden.

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Oticon Intent RIC-Hörgerät hinter dem Ohr einer Frau in Nahaufnahme
Oticon Intent RIC-Hörgerät hinter dem Ohr einer Frau in Nahaufnahme.

5. Akku, Bluetooth und Feinmotorik als Entscheidungskriterien

Neben der grundsätzlichen Bauform spielen auch praktische Aspekte wie Energieversorgung, drahtlose Verbindungen und die eigene Feinmotorik eine Rolle bei der Entscheidung. Wiederaufladbare Akkus sind mittlerweile bei vielen Bauformen verfügbar, bei sehr kleinen Im-Ohr-Geräten jedoch aus Platzgründen nicht immer möglich.

Bluetooth und Konnektivität

Eine Bluetooth-Verbindung zu Smartphone, Fernseher oder anderen Geräten kann den Alltag deutlich erleichtern, etwa beim Telefonieren oder Musikhören. Diese Funktion ist je nach Bauform und Modell unterschiedlich ausgeprägt und sollte bei Interesse gezielt angesprochen werden.

  • Grad der Hörminderung und technische Anforderungen
  • Anatomie und Größe des Gehörgangs
  • Feinmotorik beim Einsetzen und Bedienen
  • Wunsch nach wiederaufladbarem Akku oder Bluetooth
  • Tragekomfort mit Brille kombiniert
  • Optische Präferenzen bezüglich Sichtbarkeit
  • Häufigkeit von Ohrenschmalzbildung

Diese Kriterien werden im Beratungsgespräch gemeinsam durchgegangen, um eine Bauform zu finden, die sowohl technisch passt als auch im Alltag praktikabel ist.

Praktische Erfahrungen im Alltag testen

Manche Vorlieben, etwa bezüglich Akkulaufzeit oder Bedienung, lassen sich am besten in einer Testphase im echten Alltag beurteilen. Erst dort zeigt sich, ob eine bestimmte Bauform tatsächlich zum eigenen Tagesablauf passt oder ob Anpassungen sinnvoll sind.

6. Brillenträger, Ohrabdruck und individuelle Otoplastik

Für Brillenträgerinnen und Brillenträger stellt sich häufig die Frage, ob Hörgerät und Brillenbügel gut zusammenpassen. In der Praxis lässt sich das bei den meisten Bauformen gut kombinieren, wobei manche Menschen ein kleineres, dezenteres Gehäuse bevorzugen. Diese Vorliebe kann bei der Wahl zwischen HdO-, RIC- und Im-Ohr-Geräten berücksichtigt werden.

Der Ohrabdruck als Grundlage

Für individuell gefertigte Im-Ohr-Geräte sowie für passgenaue Otoplastiken bei HdO-Geräten wird üblicherweise ein Abdruck des Gehörgangs genommen. Dieser Abdruck dient als Vorlage für die spätere Fertigung und sorgt für einen möglichst passgenauen Sitz.

  1. Otoskopie: Sichtkontrolle des Gehörgangs vor dem Abdruck.
  2. Ohrabdruck: Abformung des Gehörgangs mit weichem Material.
  3. Fertigung: Individuelle Anfertigung der Otoplastik oder Im-Ohr-Schale.
  4. Anpassung: Kontrolle von Sitz und Tragekomfort im Fachgeschäft.
  5. Feinjustierung: Nachbesserung bei Druckstellen oder Sitzproblemen.

Ein sorgfältig gefertigter Ohrabdruck trägt wesentlich zum Tragekomfort bei und kann Probleme wie Rückkopplungspfeifen oder Druckstellen von vornherein reduzieren.

Wenn der erste Ohrabdruck nicht optimal passt

Gelegentlich zeigt sich erst nach einigen Tagen des Tragens, dass eine Otoplastik oder Im-Ohr-Schale an bestimmten Stellen drückt oder nicht optimal sitzt. In solchen Fällen wird im Fachgeschäft nachgebessert, etwa durch Anpassungen an der Otoplastik oder in seltenen Fällen durch einen erneuten Abdruck.

An einem Ohrmodell wird ein kleines Hörgerät und die Anatomie des Gehörs gezeigt
An einem Ohrmodell wird ein kleines Hörgerät und die Anatomie des Gehörs gezeigt.

7. Welche Bauform für wen typischerweise passt

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass HdO-Geräte durch ihre Vielseitigkeit oft bei stärkeren Hörminderungen oder eingeschränkter Feinmotorik zum Einsatz kommen, während RIC-Geräte häufig bei leichter bis mittelgradiger Hörminderung gewählt werden, wenn ein dezentes Erscheinungsbild gewünscht ist. Im-Ohr-Geräte eignen sich oft für Menschen, die eine möglichst unauffällige, individuell gefertigte Lösung bevorzugen und über ausreichend Feinmotorik verfügen.

Am Ende zählt die individuelle Passung

Diese Einordnung ist als grobe Orientierung zu verstehen, ersetzt aber nicht die individuelle Beratung. Faktoren wie die genaue Hörkurve, die Anatomie des Ohrs, persönliche Vorlieben und der gewünschte Funktionsumfang fließen alle in die endgültige Entscheidung ein. Auch preisliche Überlegungen können eine Rolle spielen, dazu finden Sie mehr im Beitrag zu Preisfaktoren bei Hörgeräten.

HÖREXPERT e.U. in 1040 Wien, Mozartgasse 9/2A, Ecke Wiedner Hauptstraße 31, unterstützt Sie dabei, aus den verschiedenen Bauformen die für Sie passende Lösung zu finden. Nach der Auswahl folgt in der Regel eine Testphase, in der sich die gewählte Bauform im Alltag bewähren kann.

So lässt sich Schritt für Schritt eine Versorgung finden, die technisch, optisch und praktisch zu den individuellen Bedürfnissen passt, anstatt sich an einer vermeintlichen Standardlösung zu orientieren.

Die beste Bauform ist jene, die im Alltag zuverlässig funktioniert und gerne getragen wird.

Wer sich vorab mit den Grundlagen der einzelnen Bauformen vertraut macht, kann im Beratungsgespräch gezielter Fragen stellen und eigene Prioritäten besser einbringen. Am Ende steht eine Entscheidung, die technische Anforderungen, persönliche Vorlieben und Alltagstauglichkeit gemeinsam berücksichtigt.

8. Häufige Fragen

Welche Hörgeräte-Bauform ist die diskreteste?

Im-Ohr-Geräte gelten aufgrund ihrer Platzierung direkt im Gehörgang meist als besonders unauffällig, gefolgt von kleinen RIC-Geräten. Wie diskret eine Bauform tatsächlich wirkt, hängt aber auch von der individuellen Ohranatomie ab. Im Beratungsgespräch lässt sich das anhand von Mustern anschaulich zeigen.

Sind Im-Ohr-Geräte für jeden Hörverlust geeignet?

Nein, aufgrund der begrenzten Baugröße sind Im-Ohr-Geräte nicht für jeden Grad der Hörminderung gleichermaßen geeignet. Bei stärkerem Hörverlust wird häufig eine andere Bauform empfohlen. Welche Option infrage kommt, zeigt die audiometrische Messung im Fachgeschäft.

Passen Hinter-dem-Ohr-Geräte gut mit einer Brille zusammen?

In den meisten Fällen lassen sich HdO- oder RIC-Geräte gut mit einer Brille kombinieren, auch wenn eine kurze Gewöhnungsphase möglich ist. Bei besonderen anatomischen Gegebenheiten kann die Anpassung im Fachgeschäft optimiert werden. Alternativ können auch kleinere Bauformen in Betracht gezogen werden.

Wie wichtig ist die Feinmotorik bei der Wahl der Bauform?

Feinmotorik spielt vor allem bei sehr kleinen Im-Ohr-Geräten eine Rolle, da diese eingesetzt, entnommen und bedient werden müssen. Bei eingeschränkter Feinmotorik werden häufig größere Bauformen wie HdO-Geräte empfohlen. Diese Frage sollte offen im Beratungsgespräch angesprochen werden.

Was ist bei häufiger Ohrenschmalzbildung zu beachten?

Bei starker Cerumenbildung kann es sinnvoll sein, eine Bauform zu wählen, die weniger tief im Gehörgang sitzt, sowie auf regelmäßige Reinigung zu achten. Bei ungewöhnlichen Beschwerden im Gehörgang sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Das Fachgeschäft berät auch zur passenden Pflege der Geräte.

Kann ich die Bauform später noch wechseln?

Ein Wechsel der Bauform ist grundsätzlich möglich, etwa wenn sich der Hörbedarf oder persönliche Vorlieben ändern. Dabei sind erneute Messungen und gegebenenfalls ein neuer Ohrabdruck notwendig. Ob ein Wechsel sinnvoll ist, wird im individuellen Beratungsgespräch besprochen.

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Rufen Sie uns an unter +43 664 200 2225 und lassen Sie sich in 1040 Wien zu den passenden Hörgeräte-Bauformen beraten.

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